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Wann lohnt sich ein PIM-System für den Onlineshop?

Aktualisiert:

Gilt für: Onlineshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz; Schwellen und Rechenbeispiel sind redaktionelle Annahmen mit erfundenen Zahlen

Kurz gesagt

Ein Produktinformationsmanagement (PIM) wird prüfenswert, sobald Sie dieselben Produktdaten in mehr als einem Kanal oder aus mehreren Quellen pflegen. Als redaktionelle Orientierung für Deutschland, Österreich und die Schweiz: Prüfanlass ab rund 300 verkaufbaren Einheiten, zwei Kanälen oder zwei Datenquellen je Feld, ernsthafte Prüfung ab rund 2.000 Einheiten oder drei Kanälen. Ob sich das lohnt, zeigt nur Ihre Rechnung.

Das Wichtigste

  • Redaktionelle Begriffsbestimmung: Ein PIM führt Produktdaten zentral und verteilt sie an Shop, Kanäle und Warenwirtschaft.
  • Zählbasis sind verkaufbare Einheiten samt Varianten; nach GS1 erhält jede andere Ausführung eine eigene Nummer, ein virtuelles Bündel selbst keine GTIN, ein physisches Bündel mit wechselnder Zusammenstellung behält seine GTIN nur bei gleichbleibender Gesamtzahl, vorab mitgeteiltem Artikelpool samt GTINs und Zustimmung des Käufers zu Änderungen ohne vorherige Mitteilung (Abschnitte 2.1.1, 2.1.1.7.1, 2.1.1.7.2).
  • Orientierung: ab rund 300 Einheiten, zwei Kanälen, zwei Sprachen oder zwei Datenquellen je Feld wird die Prüfung fällig (redaktionelles Modell, keine Marktzahlen).
  • Kosten bestehen aus Einrichtung, Miete oder Lizenz, Schnittstellen, Schulung und laufender Pflege; Preise nur aus einem datierten Angebot.
  • Warnsignale: fehlender Datenexport, ungenannte Feldzuordnung und eine Mindestlaufzeit ohne Test mit Ihren eigenen Artikeln.
  • GS1 GDSN tauscht Stammdaten über zertifizierte Datenpools aus; nach Abschnitt 8.1 der General Specifications ist die Umsetzung freiwillig, soweit keine Regelung sie verlangt.

Worum es bei der Auswahl geht

Ein PIM ist in diesem Artikel die Software, in der Sie Produktdaten an einer Stelle führen und von dort an Shop, Marktplätze, Preisvergleiche und Warenwirtschaft verteilen. Der Shop ist die Verkaufsfläche, die Warenwirtschaft führt Mengen, Preise und Aufträge. Ein PIM trennt die Produktdaten von ihrer Ausspielung, damit eine Text-, Bild- oder Merkmalsänderung nicht je Kanal neu eingegeben wird.

Die Frage lautet deshalb nicht, ob ein PIM besser ist als das Shopsystem, sondern ab welcher Größe Sie ein zweites System ernsthaft prüfen sollten und was es dann kosten darf. Ein zweites System kostet Einrichtung, Schulung, Miete und laufende Pflege; ohne es kostet jede Änderung Zeit. Dieser Artikel nennt keine Anbieter und keine Produkte, sondern Zählgrößen, Schwellen und Prüffragen, mit denen Sie Angebote selbst bewerten.

Diese Kriterien zählen

Verglichen wird nicht die Funktionsliste, sondern Ihr Engpass: Ein Betrieb mit einem Kanal hat ein anderes Problem als einer mit Shop und Marktplatz. Die Kriterien unten stehen als Frage an den Anbieter und als Prüfung, die Sie ohne ihn ausführen können.

Kriterium Warum es zählt So prüfen Sie es Frage an den Anbieter
Zählbasis Handelseinheiten Falsch gezählt verschiebt jede Schwelle Einheiten auszählen, die Sie einzeln bepreisen, bestellen oder fakturieren Wie zählt das System Varianten und Sets, und kann es sie zusammenfassen?
Kanäle Jeder Kanal hat eine eigene Vorlage und eigene Feldnamen Liste der Kanäle mit der Vorlage je Kanal anlegen Welche Kanäle sind angebunden, in welchem Takt und mit welcher Fehlermeldung?
Sprachen Jede Sprache ist eine eigene Datenhaltung je Feld Zählen, welche Felder je Sprache neu geschrieben werden Welche Felder werden übersetzt, welche aus der Ausgangssprache vererbt?
Datenquellen je Feld Lieferanten-, Warenwirtschafts- und Agenturdaten laufen auseinander Je Feld notieren, woher der Wert kommt und wer ihn ändern darf Aus welcher Quelle wird ein Wert zuerst geschrieben, und was gilt bei Widerspruch?
Merkmale je Produkt Tiefe Attributsätze verursachen den Pflegeaufwand Feldliste mit Pflicht, Feldregel und Einheit anlegen Wie viele Merkmale je Kategorie, und wie werden Einheiten und erlaubte Werte geprüft?
Feldzuordnung Ohne Zuordnung bleibt die Ausspielung Handarbeit Einen Artikel in zwei Kanälen bis zur Ausspielung testen Wie sieht die Zuordnung meiner Felder zu Shop und Kanal im Test aus?
Massenänderung und Protokoll Textkorrekturen und Preisläufe betreffen ganze Gruppen 50 Artikel gleichzeitig ändern und die Änderung nachlesen Welche Änderungen sind in Masse möglich, und was wird protokolliert?
Datenexport und Ausstieg Der Wechsel darf nicht am fehlenden Export scheitern Vollexport mit Bildern und Beziehungen anfordern und öffnen In welchem Format und zu welchen Bedingungen erhalte ich bei Kündigung alle Daten?

Den Ausgangsstand bewerten Sie mit einem eigenen Raster aus Kennzahlen je Kanal und je Feld; das ist ein redaktioneller Vorschlag und keine Norm. Die Kennzahlen für die laufende Messung beschreibt Produktdatenqualität und Pflichtfelder, die Vorlagen der Kanäle Produktdaten für Marktplätze.

Ab wann ein PIM prüfenswert wird

Gezählt wird in Handelseinheiten, nicht in Artikelstämmen. Nach den GS1 General Specifications ist eine Handelseinheit (trade item) jedes Produkt oder jede Leistung, für die vordefinierte Informationen abgerufen werden sollen und die an irgendeiner Stelle der Lieferkette bepreist, bestellt oder fakturiert werden kann (Abschnitt 2.1.1); identifiziert wird sie über eine Global Trade Item Number (GTIN). Jede Einheit, die sich in Ausführung oder Inhalt unterscheidet, erhält eine eigene Identifikationsnummer, die gleich bleibt, solange sie gehandelt wird. Eine Gruppierung identischer oder verschiedener Einheiten wird mit einer eigenen Nummer geführt, während die Nummer der enthaltenen Einheit unverändert bleibt (Abschnitt 2.1.1.6). Bei Bündeln unterscheidet GS1 physische und virtuelle Formen (Abschnitt 2.1.1.7, Tabelle 2-1): Ein physisches Bündel mit fester Zusammenstellung ist eine neue Handelseinheit mit eigener GTIN, und jede Änderung dieser Zusammenstellung gilt als neue Handelseinheit (Abschnitt 2.1.1.7.1). Ein physisches Bündel mit wechselnder Zusammenstellung behält seine GTIN, obwohl sich die enthaltenen Artikel ändern (Abschnitt 2.1.1.7.1, Tabelle 2-1). GS1 verlangt dafür drei Bedingungen: Die Gesamtzahl der enthaltenen Handelseinheiten bleibt gleich, alle Handelseinheiten des Pools und ihre GTINs sind dem Käufer vor dem Handel mitgeteilt worden, und der Käufer hat akzeptiert, dass die Stelle, die die GTIN vergibt, das Bündel ohne vorherige Mitteilung ändert. Ein virtuelles Bündel, also eine im Shop oder auf einem Marktplatz angebotene Kombination, die nicht physisch zusammengepackt wird, braucht selbst keine GTIN, jede enthaltene Einheit braucht eine (Abschnitt 2.1.1.7.2). Für die Rechnung in diesem Artikel zählen Sie deshalb jede Größe, jede Farbe und jedes physische Set einzeln und ein virtuelles Bündel über seine enthaltenen Einheiten; wie Varianten und Bündel auseinandergehalten werden, beschreibt Produktvarianten anlegen. In der offenen Suche „Verified by GS1“ können Sie selbst prüfen, ob GS1 eine Nummer vergeben hat und welchem Unternehmen die GTIN lizenziert ist.

Die Stufen der folgenden Tabelle sind ein redaktionelles Modell, keine Marktzahlen; die Zahlen dienen als Rechenbeispiel für Ihre eigenen Werte.

Zählgröße Stufe 1: ein System genügt Stufe 2: Prüfung beginnen Stufe 3: zentrale Pflege prüfen
Verkaufbare Einheiten mit Varianten und Sets bis 300 300 bis 2.000 über 2.000
Kanäle (eigener Shop, Marktplatz, Preisvergleich, Filiale) 1 2 ab 3
Sprachen, in denen Sie verkaufen 1 2 ab 3
Datenquellen je Feld (Lieferant, Warenwirtschaft, Übersetzung, Text- oder Bilddienstleister) 1 2 ab 3
Merkmale je Produkt (Attribute und Variantenachsen) bis 10 10 bis 30 über 30

Lesen Sie die Tabelle als Zählung: Ein Wert in Stufe 2 ist der Anlass, die Rechnung unten aufzustellen; mehrere Werte in Stufe 2 oder ein Wert in Stufe 3 sprechen für eine ernsthafte Prüfung.

Beispielrechnung mit erfundenen Zahlen: Ein Händler führt 1.200 verkaufbare Einheiten, verkauft in einem eigenen Shop und auf einem Marktplatz und ändert je Einheit dreimal im Jahr etwas. Von Hand dauert eine Änderung bis zur Ausspielung in beiden Kanälen angenommen 12 Minuten, mit zentraler Pflege und Verteilung angenommen 5 Minuten. Der interne Stundensatz ist mit 45 Euro angenommen.

Schritt Rechnung Ergebnis
Änderungen im Jahr 1.200 Einheiten × 3 Änderungen 3.600 Änderungen
Zeitaufwand von Hand 3.600 × 12 Minuten 43.200 Minuten = 720 Stunden
Personalkosten von Hand 720 Stunden × 45 Euro 32.400 Euro im Jahr
Zeitaufwand mit zentraler Pflege 3.600 × 5 Minuten 18.000 Minuten = 300 Stunden
Personalkosten mit zentraler Pflege 300 Stunden × 45 Euro 13.500 Euro im Jahr
Unterschied vor Systemkosten 32.400 − 13.500 Euro 18.900 Euro im Jahr

In diesem Beispiel sind die 18.900 Euro im Jahr die Obergrenze für die laufenden Systemkosten, bei der sich der Wechsel nach dieser Rechnung gerade trägt; entgegenzurechnen sind Miete oder Lizenz, Einrichtung, Schnittstellen und Schulung. Die Rechnung gilt nur mit Ihren Minuten und Ihrer Zahl verkaufbarer Einheiten; die 12 und die 5 Minuten je Änderung sind Annahmen dieses Beispiels, keine zugesagte Wirkung. Messen Sie vor der Entscheidung selbst nach, wie lange eine Änderung heute bis zur Ausspielung dauert; die Pflegearbeit entfällt auch bei zentraler Führung nicht.

Woraus sich die Kosten zusammensetzen

Einmalig fallen Auswahl und Test, das Datenmodell mit den Feldregeln, die Übernahme der Bestandsdaten, die Anbindung von Shop, Kanälen und Warenwirtschaft sowie die Schulung der Mitarbeitenden an. Laufend kommen Miete oder Lizenz, Betrieb und Aktualisierungen, die Pflege der Feldregeln, Anpassungen bei jedem neuen Kanal und Unterstützung im Tagesbetrieb dazu.

Fragen Sie nach der Bezugsgröße: pro Nutzer, pro Handelseinheit, pro Kanal oder pauschal. Ein Preis je Einheit wächst mit dem Sortiment, ein Preis je Kanal mit jedem Marktplatz; rechnen Sie beide Wege durch.

Lassen Sie sich angeben, was ein zusätzlicher Kanal kostet und wie lange die Mindestlaufzeit ist. Preise ändern sich; verlassen Sie sich nur auf ein datiertes, schriftliches Angebot.

Warnsignale in Angebot und Vertrag

  • Der Datenexport beim Ausstieg ist nicht beschrieben oder kostet extra.
  • Die Bezugsgröße der Miete fehlt (je Nutzer, je Einheit, je Kanal).
  • Die Feldzuordnung zu Shop und Kanal ist nicht genannt; beschrieben ist die Schnittstelle ohne Feldbezug.
  • Die Mindestlaufzeit ist länger als der Test, mit dem Sie das System geprüft haben.
  • Kein System ist als führend benannt, obwohl Preise, Bestand und Texte in zwei Systemen liegen.
  • Der Test läuft nur mit Demo-Daten und nicht mit Ihren schwierigsten Artikeln.

Welche Kriterien für welchen Betrieb

Betrieb Was am schwersten wiegt Erste Prüffrage
Startshop mit einem Kanal und unter 300 Einheiten die Einheitenzahl allein ist kein Anlass; Merkmalstiefe, Sprachen und Datenquellen je Feld prüfen Bleibt der Datenexport möglich, wenn Sie wachsen?
Eigener Shop und ein Marktplatz Feldregeln, Bilder und Rückmeldung des Kanals Wie kommen Bestand und Preis in den Marktplatz zurück?
Hersteller, der an Händler liefert standardisierte Weitergabe der Stammdaten Über welchen zertifizierten Datenpool tauschen Ihre Händler Stammdaten?
Shop mit mehreren Sprachen Übersetzung und Fallback je Feld Welche Felder sind je Sprache neu, welche vererbt?
Technischer Handel mit tiefen Merkmalssätzen Attributschema, Einheiten und Filter Wie viele Merkmale je Kategorie, und wer pflegt sie?
Wenige, aber datenintensive Artikel wie Ersatzteile Vererbung von Merkmalen und Suche Wie werden Merkmale der Baureihe auf das Teil vererbt?

Für den Austausch mit Lieferanten und Händlern gibt es mit GS1 GDSN einen Standard, über den Unternehmen Produktstammdaten über zertifizierte Datenpools beziehen und mit Handelspartnern synchronisieren. Nach Abschnitt 8.1 der General Specifications ist die Umsetzung der GS1-Standards freiwillig, soweit keine Regelung sie verlangt, und nationale Vorschriften können vorgehen; verbindlich werden sie für Sie erst durch Vertrag oder Kanalvorgabe, etwa wenn eine Handelskette den Barcode mit GTIN auf der Verpackung fordert.

So vergleichen Sie in fünf Schritten

  1. Zählen Sie Ihre verkaufbaren Einheiten samt Varianten und physischen Sets aus, so wie GS1 die Handelseinheit abgrenzt, und trennen Sie virtuelle Bündel ohne eigene Nummer davon ab. Ein physisches Bündel mit wechselnder Zusammenstellung zählt als eine Einheit, wenn die Gesamtzahl der enthaltenen Handelseinheiten unverändert bleibt, der Artikelpool samt GTINs vorab mitgeteilt ist und der Käufer Änderungen ohne vorherige Mitteilung akzeptiert hat (Abschnitt 2.1.1.7.1).
  2. Tragen Sie Kanäle, Sprachen und Datenquellen je Feld in die Schwellentabelle ein und notieren Sie, in welcher Stufe Sie je Zeile stehen.
  3. Messen Sie zwei Wochen lang mit: Änderungen je Einheit und Minuten bis zur Ausspielung in allen Kanälen; für die Kennzahlen der Pflege hilft ein regelmäßiger Stammdaten-Audit.
  4. Rechnen Sie den Jahresaufwand in Stunden und Euro und vergleichen Sie ihn mit den Kosten aus dem Angebot, einschließlich Einrichtung und Mindestlaufzeit.
  5. Testen Sie ein System mit Ihren 20 schwierigsten Artikeln und fordern Sie Feldzuordnung, Bezugsgröße der Miete und Datenexport schriftlich an.

Häufige Fragen

Ersetzt ein PIM die Warenwirtschaft oder das ERP?

Nicht ohne Prüfung im Angebot. Ein PIM führt Produktdaten und verteilt sie an die Kanäle; Aufgaben wie Bestand, Einkauf, Aufträge und Buchhaltung deckt es nicht in jedem Fall ab. Klären Sie vor der Entscheidung, welches System Bestand und Preise führt, und lesen Sie dazu [Stammdatenpflege zwischen Shop und ERP](/betrieb/stammdatenpflege-preise-shop-erp-abgleichen/).

Muss jede Größe und Farbe einzeln gezählt werden?

Für die Rechnung in diesem Artikel ja. Nach den GS1 General Specifications erhält jede Handelseinheit, die sich in Ausführung oder Inhalt von anderen unterscheidet, eine eigene Identifikationsnummer, die gleich bleibt, solange sie gehandelt wird (Abschnitt 2.1.1). Ob eine kleine Änderung als neue Ausführung gilt, klären Sie mit dem Kanal; für die Zählung zählt jede verkaufbare Einheit einzeln, ein virtuelles Bündel ohne eigene Nummer über die enthaltenen Einheiten (Abschnitt 2.1.1.7.2). Ein physisches Bündel mit wechselnder Zusammenstellung zählen Sie als eine Einheit, weil es seine GTIN behält; GS1 verlangt dafür gleichzeitig, dass die Gesamtzahl der enthaltenen Handelseinheiten unverändert bleibt, dass alle Handelseinheiten des Pools samt ihren GTINs dem Käufer vor dem Handel mitgeteilt worden sind und dass der Käufer Änderungen ohne vorherige Mitteilung akzeptiert hat (Abschnitt 2.1.1.7.1).

Ab wie vielen Artikeln rechnet sich ein PIM sicher?

Eine sichere Zahl gibt es nicht, und dieser Artikel behauptet keine. Die Tabelle nennt redaktionelle Stufen, damit Sie Ihre eigenen Werte einordnen können. Entscheidend ist die Rechnung: Jahresaufwand der Pflege von Hand gegen die Kosten aus dem Angebot, gerechnet mit Ihren Minuten und Ihrer Zahl verkaufbarer Einheiten.

Kann ich ein PIM auch später einführen?

Ja, wenn Sie die Vorarbeit jetzt schriftlich festhalten: Feldliste mit Feldregel und führendem System sowie ein Datenexport, den Sie selbst auslösen können. Ohne diese zwei Punkte müssen Sie die Werte bei der späteren Übernahme erst aus mehreren Quellen zusammensuchen.

Quellen

  1. GS1 General Specifications Standard, Release 26.0, Ratified, January 2026 (Abschnitte 2.1.1, 2.1.1.6, 2.1.1.7.1 und 2.1.1.7.2 sowie 8.1)GS1 AISBL · abgerufen am
  2. GTIN Management Standard, Release 1.1.0, Ratified September 2023GS1 AISBL · abgerufen am
  3. Stammdaten weltweit im GDSN austauschenGS1 Germany GmbH · abgerufen am
  4. Verified by GS1: Produktinfos sicher teilenGS1 Germany GmbH · abgerufen am